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Mitwirkende

    Andrea Fessmann Letzing, Gesamtleitung
    Konstanze Preuss, Sopran
    Kammersänger Martin Petzold, Tenor
    Christof Hartkopf, Bariton
    Anne Horsch, Klavier
    Prof. Klaus Fessmann, Klavier
    Prof. Adel Shalaby, Percussion
    Barbara Schmidt-Gaden, Einstudierung Kinderchor

Andrea Fessmann Letzing, Gesamtleitung

Andrea Letzing

Die gebürtige Tölzerin studierte Gesang an der Hochschule für Musik in München mit Fortbildungsklasse bei Prof. Markus Goritzki. Kurse und Meisterkurse u.a. bei Prof. Kurt Widmer, Anna Reynolds und dem Hilliard Ensemble schlossen sich an, eine Ausbildung im Italienischen „Bel Canto“ bei Johannes R. Libal in Wien und die Ausbildung zur Lehrerin für F. M. Alexandertechnik.
Neben einer regen solistischen Konzerttätigkeit, vor allem in den Bereichen Oratorium, Lied und Neue Musik, ist sie Mitglied im Konzertchor des Bayerischen Rundfunks. Mit ihrem außergewöhnlichen Trio Laetare (Gesang, KlangSteine und Keltische Harfe) konzertiert sie international (www.laetare-das-ensemble.eu). Als Dirigentin leitet sie seit 1986 eigene Ensembles. Unter ihrer Leitung wurden große Chorwerke verschiedener Epochen zur Aufführung gebracht, u.a. J.S. Bachs „Matthäuspassion“, Kantaten und Motetten, Mozarts „Requiem“ , Händels „Messiah“ und C. Orffs „Carmina burana“. Auf Einladung des Erzbischofs von Granada konzertieren die Chöre in der dortigen Kathedrale.
Für ein Flashmob mit Händels „Halleluja“ bekam sie den 1. Kunstpreis Benediktbeuern.
Darüber hinaus ist Andrea Letzing diplomierte Gesangspädagogin, Stimmbildnerin und Lehrbeauftragte für Alexandertechnik an der Hochschule für Musik und Theater München.
Seit 2011 ist sie Intendantin der IFFELDORFER MEISTERKONZERTE.
www.andrea-letzing.de


Konstanze Preuss, Sopran

preuss

Konstanze Preuss wurde 1979 In Rosenheim geboren. Nach dem Abitur begann sie ihr Gesangsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium München und absolvierte ihr Künstlerisches Diplom Operngesang. Im Oktober 2002 debütierte sie als Gretel in Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“, wechselte 2002 zum Aufbaustudium an die Hochschule für Musik und Theater München zu Frau Prof. Daphne Evangelatos, wo sie 2006 ihr Konzertdiplom absolvierte.
Zu hören war sie unter anderem in der Titelpartie in Mozarts "Die Gärtnerin aus Liebe" im Prinzregententheater München und in Ingolstadt und übernahm die Rolle der Königin der Nacht beim Opernfestival Chiemgau - Gut Immling.
Gastspiele führten sie nach Regensburg, Schweinfurt, Aschaffenburg und Mannheim. Konstanze Preuss geht einer regen Konzerttätigkeit im süddeutschen Raum nach (u.a. mit den Münchner Symphonikern, der Schlesischen Philharmonie Kattowitz und der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz). Sie war Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins und der Hochschule für Musik und Theater München.


Kammersänger Martin Petzold, Schwan

Martin Petzold

Der Tenor Martin Petzold erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Mitglied des berühmten Thomanerchores seiner Heimatstadt Leipzig. Er studierte an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Gesang.
Seit 1986 singt Martin Petzold im Solistenensemble der Oper Leipzig. Neben der Opernarbeit ist Martin Petzold musikalisch in besonders enger Zusammenarbeit mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester verbunden.
Zahlreiche Konzertverpflichtungen führten ihn bisher zu bedeutenden internationalen Festivals in ganz Europa, in die USA, nach Israel, Japan, Korea, China und nach Mittel- und Südamerika. Die besondere sängerische Ausdruckskraft stellte Martin Petzold vielfältig unter Beweis u.a. unter der Leitung von Hansjörg Albrecht, Georg Christoph Biller, Riccardo Chailly, Martin Haselböck, Ton Koopman, Kurt Masur, Yehudi Menuhin, Kent Nagano, Helmuth Rilling, Peter Schreier und David Timm.
Darüber hinaus gastierte er an vielen europäischen Opernhäusern wie zum Beispiel am Theater Basel, an der Semperoper in Dresden, Staatsoper Hamburg, Opera Messina Sizillien, Königliche Oper Lissabon, Königliche Oper Madrid und an der Staatsoper Stuttgart. Auch als Konzert – und Liedsänger beeindruckte er in bedeutenden Musikzentren der Welt, unter anderem im Gewandhaus zu Leipzig, in der Philharmonie Berlin und Köln, der Liederhalle Stuttgart, im Gasteig München, in der Hamburger Laeiszhalle, der Tonhalle Zürich, im Wiener Musikverein, in der Teatro comunale di Bologna, in der Suntory Hall in Tokio, der Palau Musica Catalana in Barcelona, in Milano, Rom, Hongkong, Seoul, New York, Chicago, Sao Paolo, San Josè in Costa Rica u.v.m. Im September 2009 gastierte er bei dem Edinburgh International Festival.
Martin Petzold kann auf zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- sowie CD- und DVD-Produktionen verweisen. Seit einigen Jahren tritt er verstärkt als Dozent bei internationalen Meisterkursen, die sich vor allem mit der Interpretation der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigen, in Erscheinung. Für seine herausragenden Leistungen wurde Martin Petzold im Jahre 2001 zum Kammersänger ernannt.
Ein besonderes Anliegen des Künstlers gilt der Erhaltung des deutschen Volksliedgutes. Auch als Illustrator und Karikaturist tritt Martin Petzold zunehmend in die Öffentlichkeit.
www.martinpetzold.com

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Christof Hartkopf, Bariton

christof hartkopfDen Grundstock für Christof Hartkopfs Sängerlaufbahn bildete seine Zeit bei den Regensburger Domspatzen, während der er schon als Knabensolist bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mitwirkte. Nach dem Abitur absolvierte er ein Gesangsstudium an der Universität der Künste Berlin bei Anke Eggers mit Liedunterricht bei Dietrich Fischer-Dieskau. Gleichzeitig konzertierte er als Mitglied des Ensembles Singer Pur unter anderem zusammen mit dem Hilliard Ensemble und dem RIAS Kammerchor, bei dem er eine Festanstellung erhielt.
Christof Hartkopf war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes und belegte Interpretationskurse bei Thomas Quasthoff, Bernd Weikl und René Jacobs. Im Jahr 2004 wechselte der gebürtige Regensburger zum Chor des Bayerischen Rundfunks.
Christof Hartkopfs Repertoire umfasst eine große stilistische Bandbreite von der Vokalmusik der frühen Mehrstimmigkeit und der Renaissance über die klassische Oper und den Liedgesang bis hin zur zeitgenössischen Musik. Seine besondere Liebe gilt der geistlichen Musik, insbesondere dem Schaffen von J.S. Bach, dessen Weihnachtsoratorium er u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Thomas Hengelbrock sang.
www.christof-hartkopf.de

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Anne Horsch, Klavier

Anne HorschIn München geboren, studierte im Hauptfach Orgel an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Franz Lehrndorfer und in der Meisterklasse von Prof. Harald Feller und bei Prof. Claude-France Journès. Als Klavierbegleiterin studierte sie in der Liedklasse von Helmut Deutsch.
Mehrere Stipendien ermöglichten ihr die Fortsetzung ihrer Studien in Frankreich u.a. bei Eric Lebrun und Jean Boyer. Sie schloss dort ihre Studien mit dem Diplome National d'Etudes Supérieures Musicales "mit Auszeichnung" ab.
Anne Horsch geht einer umfangreichen Konzerttätigkeit in Europa und den USA nach und trat mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Bach Collegium München, der Deutschen Kammerphilharmonie Bonn und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg auf. Zahlreiche Rundfunk- und CD Produktionen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit.
www.anne-horsch.de

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Prof. Klaus Fessmann, Klavier

KlausFessmannKlaus Fessmann (*03.07.1951 in Nürtingen am Neckar) ist Pianist, Komponist, KlangKünstler, Autor und Pädagoge. Er ist Professor für Komposition an der Universität Mozarteum Salzburg.
Klaus Fessmanns künstlerische Entwicklung findet in den Grenzbereichen zwischen Musik, Bildender Kunst, Literatur, Bildhauerei und multimedialem Denken statt. Seine musikalische Sozialisation beruht auf der Klaviermusik von W. A. Mozart. Neben der klassischen Musik spielte und komponierte Fessmann in den Bereichen experimenteller Musik, indischer Musik, Avantgarde, Folkmusic, Jazz, Weltmusik.
1992 komponierte Fessmann den Zyklus Höhlensprache von Werner Dürrson, über den er auf das Material Stein als Klangmaterial stieß. Er begann, die Musik aus den Steinen zu erforschen. Ab 1993 gründete er verschiedene Ensemble, spielte seitdem unzählige Konzerte und inzwischen acht CDs ein und veröffentlichte das erste Buch über KlangSteine bei Südwest / Random House.
Aus der Arbeit mit den Steinen entstanden weitere von Fessmann entwickelte Projekte. Als erstes ist die Erforschung der therapeutischen Wirkungsweise in der KlangStein Therapie zu nennen, die seit 2008 gelehrt wird. Des Weiteren entstand das pädagogische Konzept Kieselschule, die einzige und einzigartige elementare Musik- und Kompositionsschule.
Ab Jahr 2004/05 entwickelte Fessmann das Projekt „ReSonanz&AkzepTanz“, welches das einzige erfolgreiche, wissenschaftlich begleitete pädagogische Projekt für Schulen mit einem hohen Migrationshintergrund ist. Hierfür erhielt er 2009 den ECHO-Klassik.
Seit 2002 konnte Fessmann Konzepte umsetzen, um seine Vorstellung vom realen Leben im Klang zu realisieren. Dies ist mit klassischer italienischer Musik in Heidelberg-Rohrbach realisiert worden. Im dortigen Quartier am Turm leben im Moment über 1500 Menschen.
Klaus Fessmann gründete 2010 zusammen mit Andrea Fessmann Letzing und dem Harfenisten Georg Baum das inzwischen sehr erfolgreiche Ensemble Laetare, welches international tätig ist.
www.klaus-fessmann.de

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Prof. Adel Shalaby, Percussion

AdelShalabyDer in Kairo geborene Perkussionist, Dirigent und Pädagoge Adel Shalaby studierte zunächst Schlagzeug am Konservatorium in Kairo und erhielt dort sein erstes Diplom mit Auszeichnung. Schon bald gab er in Ägypten und Europa zahlreiche Konzerte und gewann mehrere Wettbewerbe, u.a. 1980 den Perkussionswettbewerb an der Hochschule für Musik Würzburg sowie 1981 den internationalen Perkussionswettbewerb in Barcelona.
Seit 1989 ist er an der Hochschule für Musik und Theater München als Schlagzeug-Dozent tätig und wird dabei von Studenten wie Kollegen hoch anerkannt.  
Studenten seiner Schlagzeugklassen sind Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, zwei seiner Studenten erhielten den Bayerischen Staatsförderpreis für junge Künstler.
Sensationelle Erfolge feierte Adel Shalaby weit über seinen Lehrauftrag hinaus. Seit 1990 lancierte er über 300 - genre- und fächerübergreifende – Konzerte, insbesondere symphonische Konzerte, Opern- und Ballettaufführungen sowie Kammermusik unter seiner künstlerischen Leitung.
Dazu zählen unter anderem zahlreiche Aufführungen von Carl Orffs „Carmina Burana“, die er im Juni 2008 als Eröffnungskonzert der Feierlichkeiten zum Münchner Stadtgeburtstag („850 Jahre München – der Gasteig gratuliert“) dirigierte. Im März 2009 dirigierte er Carl Orffs „Carmina Burana“ im Rahmen eines deutsch-ägyptischen Gemeinschaftsprojekts am Cairo Opera House.
Gastspielreisen führten Adel Shalaby nach Budapest, Verona, Bordeaux, Athen und immer wieder nach Kairo 
Adel Shalabys internationale Konzerttätigkeit ist durch zahlreiche Ton- und Rundfunkaufnahmen, u.a. für das Ägyptische Fernsehen, NBC London, Tschechischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Bayerischer und Norddeutscher Rundfunk, ZDF, sowie CD-Aufnahmen mit Werken von W. Hiller für den Bayerischen Rundfunk dokumentiert.
www.adel-shalaby.de

 

Barbara Schmidt-Gaden, Einstudierung Kinderchor

Schmidt-GadenDie Mezzosopranistin Barbara Schmidt-Gaden wurde in München geboren. Ihre stimmliche Ausbildung erhielt sie zunächst durch ihren Vater Gerhard Schmidt-Gaden, den Gründer und Leiter des Tölzer Knabenchores. Hier konnte sie (als einziges Mädchen) ihre ersten sängerischen Erfahrungen als Chorsängerin und Solistin sammeln und im Gesangsunterricht bei Hanno Blaschke in München vertiefen. Das anschließende Gesangsstudium absolvierte sie in Bern und Mannheim bei Elisabeth Glauser und Katharina Dau, sowie Daniel E. Ferro (New York) und Anna Reynolds (Bayreuth).
Barbara Schmidt-Gaden wurde bei mehreren internationalen Wettbewerben unter anderem in Rom und Meran ausgezeichnet. Neben einem Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes gewann sie den Förderpreis der Richard-Strauss-Gesellschaft, München.
Sie war festes Mitglied im Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München, trat wiederholt in der Bayerischen Staatsoper auf und Gastspiele führten sie unter anderem an die Oper in Bonn und in der Titelrolle in Carmen an das Theater in Lüneburg.
www.barbara-schmidt-gaden.de

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